Das Cluster
Forschung dort,
wo Industrie ist.
AMAP ist kein klassisches Institut und kein klassischer Verband — sondern ein physischer Forschungsstandort, an dem Industrie und Wissenschaft gemeinsam an einem Werkstoff arbeiten: Aluminium.
Idee & Struktur
Ein Standort, zwei Welten
Seit der Gründung 2012 bringt die AMAP GmbH Industrieunternehmen und Institute der RWTH Aachen University an einem gemeinsamen Standort zusammen. Projektmitarbeitende aus Industrie und Hochschule sitzen Tür an Tür, statt nur über Berichte und Telefonate zu kooperieren.
Das Ergebnis ist ein vorwettbewerblicher Forschungsansatz: Alle Partner einigen sich auf gemeinsame Ziele, bevor Wettbewerb beginnt. Das schafft Vertrauen, kurze Wege und Projekte, die ohne diese Nähe nicht entstehen würden.
„Vom Rohstoff zum Bauteil" — als Grundlage eines nachhaltigen Nutzens für unsere Partner.
Leitgedanke des AMAP-ForschungsansatzesForschungsstandort Aachen
Innenaufnahme Labor / Cluster
Wertschöpfungskette
Vom Rohstoff zum Bauteil
Der AMAP-Forschungsansatz folgt dem Material durch seinen gesamten Lebenszyklus. Jede Station der Kette ist mit eigenen Instituten, Methoden und Industriepartnern besetzt — und über Kolloquien, Projekte und das AMAP Forum eng miteinander verbunden.
Organisation
Wie das Cluster arbeitet
13 + 6 Partner
- 13 Industrieunternehmen, von mittelständischen Zulieferern bis zu globalen Konzernen.
- 6 Institute der RWTH Aachen University, von der Metallurgie bis zur Umformtechnik.
- Gastmitglieder wie Aluminium Deutschland e. V. ergänzen das Netzwerk.
Vorwettbewerblich
- Gemeinsame Zielsetzung vor Projektstart sichert Vertrauen zwischen Wettbewerbern.
- Geschäftsführung der AMAP GmbH koordiniert Projekte, Kolloquien und Mitgliedschaften.
- Transparente Spielregeln, dokumentiert im Antitrust Reminder.
Kolloquien & Forum
- Monatliche Kolloquien bringen aktuelle Forschung direkt zu den Mitgliedern.
- Das AMAP Forum bündelt die Ergebnisse mehrjähriger Projektarbeit.
- Junge Ingenieur:innen erhalten frühen Zugang zu Industrieprojekten.